| 08.10.2008 12:28:42 | [Allgemein] - [4] |
| PeterParker | "red´s live" Konzert vom 04.10.2008 im Rheder KultursaalBericht von Sarah Heumer / Marketing Rhede:Konzert von red’s live begeisterte 200 Zuschauer im Rheder Kultursaal Am vergangenen Samstag durften sich die Besucher des Konzertes im Rheder Ei wieder einmal über erstklassige Konzertstimmung freuen. Das Duo „Mirabelle“ aus Köln zog mit seinen außergewöhnlichen Interpretationen das Publikum schnell in seinen Bann. Die ausdrucksstarke Stimme der Sängerin und Bassistin Samira Saygili wurde von Jasmin Keßler mit Gitarrenklängen begleitet. Anschließend trat der Hauptact des Abends „red´s live“ auf. Die sieben-köpfige Band zeigte musikalisch und gesanglich große Professionalität und eine hohe Spielfreude. Roland Lewburg, Steffi Dumke und Michael Baas wechselten sich gesanglich bei den unterschiedlichen Songs ab, und zeigten einen Streichzug durch die musikalischen Perlen der Popmusik. Die Vollblutmusiker Wolfgang Demming (Gesang u. Gitarre) und Ernst Sicker (Gesang, Gitarre u. Bass) verliehen der „funplugged band“ instrumental und gesanglich eine ganz besondere Note. Für die rhythmische Verstärkung sorgte der Percussionist Dirk Martin Daum und als Überraschungsgast begeisterte Matthias Fleige mit seiner Virtuosität an der Gitarre und Posaune das Publikum. Von Seal über George Michael bis hin zu einem Simon-&-Garfunkel-Medley reichte die Bandbreite des Repertoires. Die zwei- bis fünfstimmigen Gesangseinlagen durch Christoph Berghorn (Keyboarder) arrangiert, verliehen dem Sound einen einmaligen runden raumfüllenden Klang. Der Abend hinterließ in mehreren Hinsichten einen bleibenden Eindruck und macht Lust auf mehr Musik, Gesang und Ambiente. Impressionen vom Konzert unter www.rhede.de. |
| 28.08.2008 8:42:50 | [Allgemein] - [3] |
| PeterParker | Professionelles Homerecording zum BudgetpreisHomerecording muss nicht teuer sein.Denn neben den Profitools, welche gleich mit vierstelligen Preisen aufwarten, gibt es grad für den semiprofessionellen und den Heimanwender kostengünstige Alternativen. So wird die Firma Magix im September den jüngsten Sproß ihrer erfolgreichen "Music Maker"-Software vorstellen. Und das gleich in drei verschiedenen Angebotspaketen: - Music Maker 15 (Preis: ca. 60,-- €) - Music Maker 15 Premium (Preis: ca. 100,-- €) - Music Maker 2008 XXL (Preis: ca. 160,-- €) Informationen zu allen Produkten gibt es auf der Magix-Website: http://www.magix.com/de/music-maker/ An dieser Stelle sei nur die "Music Maker 2008 XXL"-Variante näher beleuchtet: Bei der XXL-Version wird zusätzlich zur Software ein USB-Midi-Keyboard mit Anschlagdynamik mitgeliefert. Die Software bietet zahlreiche Funktionen: - MAGIX Vital Instruments™ sind Samples in Premium-Qualität. Die vom Sample-Spezialisten yellow tools entwickelten Instrumente verbinden real aufgenommene Instrumente mit natürlichen Klangcharakteristiken und dem typischen Spielverhalten von Musikern - Revolta 2 & weitere Synthesizer: zeigt das volle Potential virtuell-analoger Klangsynthese. - Live Performer ermöglicht Producing live und in Echtzeit - Mixing-Konsole mit hochwertigen Studio-Effekten - Elastic Audio: Audiobearbeitung monophoner Audiosignale, wie Vocals und Soloinstrumente. Einzelne Silben werden automatisch in Slices unterteilt und können unabhängig voneinander in der Tonhöhe bearbeitet werden. - BeatBox, Drum-Computer und LiViD, dem virtuellem Drummer mit menschlichem Spielverhalten - Sound-Archiv: über 3.500 brandaktuelle Sounds - Remix Maker: CDs & MP3s einlesen und remixen - Amp Simulation: Gitarrenverstärker mit Speaker-Simulation - Music Editor 2.0: Detaillierte Audio-Bearbeitung mit bis zu 48 kHz - Video-Editing: Capturing und erweiterte Video-Bearbeitung - Vintage Effects Suite: Chorus, Flanger, Analog Delay, Filter etc. - BitMachine: Sample- und Bitraten-Reduktion - MAGIX Music Maker 2008 XXL basiert auf der Audio-Technologie von Samplitude®, der professionellen Referenz bei Tonstudios, Rundfunksendern und TV-Stationen auf der ganzen Welt. - erlaubt die freie, unkomplizierte Integration von Plug-ins - Infobox: beim Musikmachen Neues dazulernen - Sound Vision: alle Sounds auf einen Blick - Easy-Mode: für den einfachsten Start - Song-Arrangements übersichtlich strukturieren - Start-Assistent mit Einführungsvideo u. v. m. - Power Chords: vielseitige Distortion-Gitarre - Videos importieren, exakt zur Musik schneiden und detailliert bearbeiten Weitere Infos unter: http://www.magix.com/de/music-maker/xxl/ |
| 08.08.2008 14:19:19 | [Allgemein] - [2] |
| PeterParker | Interview mit Tulp-Frontmann Kay zum neuen Album MetronomDas neue Tulp-Album "Metronom" steht vor der Tür. Einen ersten Vorgeschmack darauf bietet die Band in ihrem Profil hier auf HafenCola - mit dem dort hörbaren, neuen Song "Zwei Trios".Tulp-Frontmann Kay stand Rede und Antwort zum neuen Album: - Was denkst Du über Euer aktuelles Album "Metronom", wenn Du es mit dem Vorgänger "Wieder Sex" vergleichst? Es ist eine konsequente Weiterentwicklung. Wir wissen sehr genau was wir wollen, und lassen uns da auch nicht künstlerich irritieren. Es geht insgesamt darum eine vollständig eigenständige Sprache zu finden. Mit "Metronom" ist uns das glaub ich gelungen. Aus produktionstechnischer Sicht ist "Metronom" sehr viel rauher und härter ausgefallen. Der Produzent Holger Behr hat da wirklich tolle Arbeit geleistet. - Gibt es schon einen offiziellen Erscheinungstermin? Wir stimmen uns gerade mit unserem Label ab. Gelant war eigentlich der Spätsommer. Allerdings nimmt die Promo auch immer ein wenig Zeit in Anspruch. Ich denke aber, dass "Metronom" im Oktober erhältlich sein dürfte. - Wie könnte man den Stil der neuen Platte am treffendsten beschreiben? Wir mixen seit jeher viele Stile miteinander. Im weitesten Sinne ist es aber gitarrenlastige Singer/Songwriter-Musik. Einige neue Songs haben zudem stärkere Folk- oder Weltmusik-Anleihen. - Wie schätzt Du die Publikumsreaktion auf den neuen Sound ein? Keine Ahnung. Die die bisher Songs von "Metronom" gehört haben, reagieren sehr positiv und bestätigen uns eine Weiterentwicklung. - Wie werdet Ihr das neue Album vermarkten? Wie sonst auch. Das Album wird über unsere Vertrieb in normaler Form bestellbar sein. Natürlich wird man die Songs auch über die bekannten Download-Plattformen Musicload, Finetunes usw. im Netz erhalten. - Wie läßt sich die neue "Struktur" von Tulp live umsetzen? Es gibt keine neue Struktur. Tulp war immer schon ein Musikerkollektiv, das immer in unterschiedlichen Besetzungen gespielt hat. Das macht ja grad den Reiz von Tulp aus. Zumindest für uns Musiker... - Welche Musik hörst Du zur Zeit persönlich gern? Aktuell hör ich sehr gern Diabate. Aus dem Pop- und Indie-Bereich hör ich grad auch gern alte Zita Swoon-Aufnahmen, die letzte Wilco und The National. Mein absoluter Favorit im Moment ist aber die aktuelle Platte von Wolf Parade. - Wann gibt es Euch hier in Bocholt und Umgebung wieder live zu sehen? 2009 - Wer - tot oder lebendig - sollte dabei auf Eurer Gästeliste stehen? Einige Bocholter Freunde, die ich schon lang nicht mehr gesehen habe. Ein herzliches Dankeschön geht an Kay und Tulp für dieses Interview! |
| 20.07.2008 2:49:00 | [News] - [1] |
| PeterParker | "Sounds of Cover II" am Bocholter Aa-See (19.07.08)Soeben kehre ich von einem fantastischen Konzertabend nach Hause zurück. Das "Sounds of Cover II" am Bocholter Aa-See war wunderbar.Sehr groß ausgelegt stellte sich das Konzertgelände unweit des Segelverein-Geländes dar. Mit zahlreichen Ständen für das leibliche Wohl und einer gigantischen Bühne (12x10 Meter + 4 Meter Wings für Boxen + Nebenbühne für Umbau). Nicht einmal der zeitweise einsetzende Regen konnte die Stimmung während der Veranstaltung trüben. Allerdings war die zu wünschen übrig lassende Wetterlage wohl ausschlaggebender Faktor für die recht dürftige Zuschauerzahl. Da taten einem die 5 Coverbands manchmal leid. Diejenigen, die trotz widriger Wetterbedingungen den Weg hergefunden hatten, machten umso mehr Stimmung und feierten die "Klone" ihrer Lieblingsbands: "Bapunzo" (BAP Cover), "Exxiter" (Depeche Mode Cover), "Return" (Status Quo Cover), "Phil" (Phil Collins und Genesis Cover) und "The Stones Tribute Band" (The Rolling Stones Cover) spielten in eben dieser Reihenfolge. Los gings um 16 Uhr - vor noch spärlichem Publikum - mit Klassikern von BAP. Ihre kölsche Herkunft konnte und wollte die Band um Bandleader Peter nicht verheimlichen. Sie verlieh der Interpretation der Stücke die Authenzität, welche man sich von einem Cover wünscht. Exxiter schufen futuristische Klanggebilde von Depeche Mode. Anfängliche Tonunsicherheit beim Frontmann gerieten dank des treibenden Sounds schnell in Vergessenheit. So wurde jeder Hit von DM intoniert, während weitere Besucher zum Konzert stiessen und sich die Ränge nach und nach füllten. Mehr als genug Rock´n´Roll-Erfahrung brachten "Return" mit angesagten 233 Jahren (bei vier Band-Membern) auf die Bühne und rockten selbige. Der etwas eigentümliche Gesang stiess manchem Quo-Fan möglichweise komisch auf, die druckvolle Gesamtumsetzung tröstete aber darüber hinweg. Schliesslich sah man hier auch nicht Fulltime-Musikern zu, sondern solchen, die aus Leidenschaft musizierten. Ebenso leidenschaftlich, aber umso professioneller traten "Phil" auf die Bühne. Die 12-köpfige Formation setzt sich laut eigener Aussage wie folgt zusammen: "Eine sechsköpfige Band, ein Bläsertrio, zwei Sängerinnen und ein echter "PHIL"." Und der "echte PHIL" schien wirklich auf der Bühne zu stehen. Wer die Augen schloss vermochte nicht zu unterscheiden, ob dort nun der echte Phil Collins mit seiner Band musizierte oder doch "nur" eine Coverband. Dem Topact des Abends konnte auch der beim spielen von "Carpet Crawlers" einsetzende Regen nicht die Stimmung verhageln. Und auch das Publikum blieb trotz plötzlicher Wolkenbrüche tapfer und feierte die grandiose Show bis zum Schluss. Natürlich mussten zwei Zugaben gegeben werden, bevor sich die Band verabschiedete. "The Stones Tribute Band" schlossen das wunderbar gelungene Fest ab. Der Sänger erschien in typischer Jagger-Kluft und zappelte und sprang umher, als sei er Mick höchstpersönlich. Auch stimmlich konnte er seinem Pendant nahezu das Wasser reichen. Die druckvolle und äußerst authentische Umsetzung einiger Klassiker, aber auch mehrerer - wohl hauptsächlich den Stones-Fans bekannten - Songs, konnte überzeugen. Alles in allem ein wirklich gelungener Konzertabend. Lediglich das Wetter, sowie die Anzahl der Zuschauer waren verbesserungsbedürftig. Bleibt darauf zu hoffen, dass einem weiteren "Sound of Cover" diese Widrigkeiten erspart bleiben und ein ähnlich gutes und ausgewogenes Line-Up zustande kommt. Bilder zum Konzertabend gibts in der Galerie |