Name: Sebastian Grunden
Geburtstag: 03.01.1990
Instrumente: Gitarre und ein wenig Bass
Lieblings Bands: Die Ärzte, Beatsteaks, Belly to Belly, Die toten Hosen, Farin Urlaub, Foo Fighters, Götz Widmann, H-Blockx, Incubus, Kreator, Machine Head, Mando Diao, Millencolin, Nikola Sarcevic, P.O.D., the kooks, Pearl Jam, Rage Against the Machnine, Red Hot Chili Peppers, Ohrbooten, NoFX, Tomte, Coldplay; Martin Jondo,...
Top 5 Songs: Wechselt bei mir sehr häufig, da ich sehr viel Musik höre. Die folgenden sind Tracks, die ich (momentan) sehr gut finde. Die Reihenfolge ist dabei jedoch fast egal.
1. Metallica - All nightmare long
2. Die Toten Hosen - Leben ist tödlich
3. Rage against the machine - guerilla radio
4. Tomte - Heureka
5. Beatsteaks - As i please
Musikalische Tabus: Anspruchsloser Hip Hop à la „Aggro Berlin“, stumpfer Techno, Jon Bon Jovi (ich kanns mir nicht erklären, aber absolute \\\"Hass-Musik\\\"), Die Höhner
Genereller Schwachsinn: Nazis und Co., aber ich denke, dass versteht sich von selbst; George Bush und seine Politik (Musiktipp zu dem Thema: Audioslave – Wide awake), 9 Live und andere „Leute-Verarsche“ Sender und Sendungen, Handywerbung auf MTV
Musikalische Wünsche: Ein London City Verstärker, Jimi Hendrix Wah-Wah, Jam Session mit John Frusciante, Flea, Tom Morello, Sonny, Nikola Sarcevic und Vom Richards.
Aus seinem Mund: „Also Musik mochte ich schon immer, aber richtig angefangen hat das bei mir vor etwa 6 Jahren. Da hab ich mit Akustikgitarrenunterricht angefangen und hätte nach ca. 3 Jahren fast die Lust am Musizieren verloren. Diese ganzen Klassikstücke und jede Woche die selbe Leier, dass man doch mehr üben sollte – Sorry, Herr Schneider, aber da hatte ich keinen Bock mehr drauf. Ich wollte „smells like teen spirit“ oder „Narotic“ spielen und nicht „greensleaves“ und „house of the rising sun“. Den Unterricht hab ich deswegen geschmissen und mich mit Tabs aus dem Internet versorgt. Endlich hatte ich wieder Spaß am selber Spielen und war sehr motiviert, so dass ich schnell besser wurde. Nachdem ich bei einem Kollegen zum ersten Mal auf einer E-Gitarre gespielt hatte, stand für mich fest, was mein nächstes Weihnachtsgeschenk sein sollte. So war`s dann auch. Der Weihnachtsmann hatte ein einsehen und ich eine gebrauchte „Johnson“ mit einem kleinem Verstärker. Was danach kam, ist weniger spektakulär. Ich fing mit E-Gitarren Unterricht bei Werner E. an und bin bis heute dabei geblieben. In der Zwischenzeit hat sich mein Equipment um einen 30 Watt Marshall (tausend Dank, Dirk !!!) und eine Les Paul Custom Special (Nachbau) (tausend Dank, Weihnachtsmann !!!) erweitert.“
| 26.07.2008 18:42:13 |
| Gerrit@HC | Servus Basti,
ich gebe dir mal einen lieb gemeinten Tipp: hör nicht auf Sebis Musikgeschmack ;-) *kleiner Scherz*.
Schönen Gruß, Gerrit |
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